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Die Geschichte der Rotzlöffel

Begonnen hat alles mit meinem ersten Nymphensittich Theo 1996.
Theo war ein wildfarbener Nymphensittichhahn der leider durch mich und seine Vorbesitzer stark auf Menschen geprägt war.

Ich fand einen netten Züchter in Ibbenbüren und konnte Theo dort in Aussenvoliere geben. Theo fand dort seine große Liebe, eine süße Zimtscheckenhenne mit dem Namen Leika.

Nachdem ich Theo zu mir nicht mehr zurückholen konnte, weil seine Prägung auf mich so stark war, beschloss ich ihn in der Voliere zu lassen und ließ ihn dort sein Leben geniessen.
In dieser Voliere bekam er mit seiner Henne Nachwuchs.

In Theos erstem Gelege war ein kleines Lutinomädchen. 
Dieses wollte ich gerne mit zu mir nehmen und sie bekam den Namen Gina

Und weil ich es besser machen wollte wie mit Theo blieb Gina nicht lange alleine und ich bekam von dem Züchter aus einem anderen Gelege noch meinen Nicki
Diese beiden waren der Anfang meiner Rotzlöffelgeschichte.
Langsam stockte ich auf und bin mittlerweile bei 8 Nymphensittichen angekommen
Die Geschichten könnt ihr bei den jeweilligen Namen lesen.

Der Charakter meiner süßen ist von Grund auf verschieden. Alle dürfen so sein wie sie sind.
Wenn sie nicht zu mir kommen möchten, dann zwinge ich sie auch nicht.

Die Rotzlöffel die hier geboren werden,  werden behutsam an das Leben angepasst sind aber durch den direkten Umgang mit uns zutraulich und frech. Sie bleiben meist 12 wochen bei den Eltern und erlangen dadruch eine gehörige Portion Selbstbewusstsein.

Und weil sie so frech sind bekamen sie von Susi einer guten Freundin den Namen Rotzlöffel verliehen.
Diesen Namen haben sie behalten und sie lassen es sich nicht nehmen dieses immer wieder zu beweisen.
Wie das dann aussieht, könnt ihr euch bei den  Rotzlöffel Impressionen anschauen

Jetzt kennt ihr einen kleinen Teil der Rotzlöffelgeschichte.
Viel Spass beim Weiterlesen.