Disziplin,Durchhaltevermögen und Ausdauer.... Der Weg zu einem guten Rotzlöffel ist anstrengend aber er lohnt sich und ist der Schlüssel zum Erfolg





Um bei den Rotzlöffeln aufgenommen zu werden bedarf es zu aller erst einer Geduldsprobe.

Ein Rotzlöffel muss zwischen 18 und 21 Tagen in seinem Versteck ausharren .

 




Nach 21 Tagen im Versteck ist es Zeit sich im Basislager anzumelden

Hier findet eine rundum Betreuung statt,
so das sich die jungen Rekruten voll und ganz auf ihr Training konzentrieren können .





Ein junger Rotzlöffel muss auch aber auch lernen alleine zu sein damit die Trainer für die Nahrung sorgen können.
Diese Prozedur wird allerdings erst ab dem 10. Tag praktiziert



Aus Sozialisierungsgründen kommt es nur selten vor das ein Rotzlöffel alleine im Trainingslager lebt.

In der Gruppe ist der Trainingseffekt eben doch besser





Nach ca. 14 Tagen finden im Lager der jungen wilden die ersten sportlichen Betätigungen statt.

Im Fittnessprogramm eingebettet stehen unter anderem

Dehnübungen



und Streckübungen.




Das ist ganz wichtig um das Körpergefühl der Rotzlöffel zu formen,
 damit sie bald in das grosse Trainingslager wechseln können







wegen der körperlichen Anstrengungen,
 wird im Lager strengstens darauf geach
tet,
 das die Rekruten ihre Ruhephasen einhalten.





Nach insgesamt 4 Wochen sind die Rekruten soweit,
das sie sich im grossen Lager melden dürfen.


Neben dem Training ist es vor allem wichtig bei der Theorie aufzupassen.
Das geht sehr gut in kleinen Gruppen .....
So können sich die Schüler am besten konzentrieren.




Während der Zeit im Lager werden die Trainingseinheiten

immer anspruchsvoller.
Schwierig sind in jedem Falle
die Synchronübungen,
wie hier gesehen bei einem zweier Team .





Dazu gehört auch der hier gezeigte Synchronflug,

  den die Rotzlöffel aber bravorös meistern .
In dieser Stufe mit dem Trainer ausgeführt

                                            Nahkampf und Machtgehabe müssen gelernt sein.
                                  Deshalb bekommen alle Rekruten immer wieder verschiedene

                                                              Trainingspartner zugewiesen.





Bei der körperlichen Tüchtigkeit darf die Geschicklichkeit

nicht zu kurz kommen.


   




Und deswegen werden verschiedene Situationen
 nachgestellt, wo sie ihr Können beweisen müssen





Die junngen Rekruten haben jetzt alles gelernt
was sie wissen müssen und dürfen in ihren
Pausen ein bisschen sportlich sein




und auf Ihrem weg in die Rotzlöffelwelt,
 lernen sie was es heisst,
Freundschaften zu knüpfen und sich Vertrauen zu schenken.